In unserer Arbeit an der ETH Zürich untersuchen wir die Auswirkungen der sich verändernden Produktionsbedingungen auf die Architektur. Unser besonderes Interesse gilt dabei der Verzahnung von Daten und Material und der sich daraus ergebenden Implikationen für den architektonischen Entwurf. Am Computer beschriebene und direkt maschinell gefertigte Bauteile erweitern nicht nur das konstruktive Spektrum, sondern begründen durch den unmittelbaren Einbezug der Material- und Fabrikationslogiken in den Entwurfsprozess einen eigenen architektonischen Ausdruck und eine neue Ästhetik.