Die sequenzielle Wand, ETH Zürich, 2008
Doppelwahlfach

In diesem Projekt untersuchten wir das konstruktive und architektonische Potential additiver digitaler Fabrikation im Holzbau. Standard Holzlatten wurden vom Roboter abgelängt und anschliessend frei gestapelt. Entgegen des modularen Ausdrucks des Stapelns konnten so hoch aufgelöste Strukturen mit subtilen Übergängen realisiert werden. Ebene Flächen gehen nahtlos in gekrümmte Flächen über und es entsteht ein Wechselspiel zwischen der rhythmischen Wiederholung der Holzlatten und ihrer feinen Längenabstufung.






Credits:
Gramazio & Kohler, Architektur und Digitale Fabrikation, ETH Zürich

Mitarbeiter: Silvan Oesterle (Projektleitung), Ralph Bärtschi, Michael Lyrenmann
Studenten: Michael Bühler, David Dalsass, Ramirez Daniel, Simon Filler, Milena Isler, Roman Kallweit, Morten Krog, Ellen Leuenberger, Daniel Lütolf, Jonas Nauwelaertz de Agé, Jonathan Roider, Steffen Samberger, Andre Schmid, Chantal Thomet, Chia Tien San Clarence, Rafael Venetz, Pascal Waldburger, Clemens Wall, Nik Werenfels, Libei Zhao